Umgebung Latchi, Polis, Grenze, Klöster oder: Gott sprach zu uns!
Kalimera Deutschland. Frühstückszeit bei uns am Strand.
Auch unterwegs geht es eben wesentlich entspannter zu als in den Städten,
bei den "Touris"... 😃
Auf der Rückfahrt dann eine kurze Runde durch Polis gedreht, die Kleinstadt, die hier bei uns in der Nähe ist...klein halt und unspektakulär und eben nicht so schön dicht am Meer wie bei uns...
Eine "Agios..." gibt es natürlich auch hier...
Am nächsten Tag machten Sylvie und ich uns auf, zu einem in einigen Reiseführern empfohlenen Ort und zwar dem Kloster,...
Dazu fuhren wir die gleiche Küstenstraße erneut bis Kato Pyrgos ab..und hatten dabei neue und andre Eindrücke und Ausblicke...
Hier "oben" wäre zur Not noch ein Bett frei gewesen... gut zu wissen !
Weiter gings, ab diesem Abzweig dann nur noch einstimmig, ähh... einspurig.
Nach ca. einer weiteren Stunde Serpentinen, dann Ankunft in einem kleinen Dörfchen namens Kampos.
Hier ließen sich zwei Dinge miteinander verbinden, die Pause und "Dia Cofea megalos, parakalo" sowie die anschließende Nutzung der Poststelle die hier eigentlich untergebracht ist.
P.S. Spielenachmittag wäre auch noch drinn...
(Mina Schatz! Eine Postkarte ist also auf dem Weg!)
Nach ca. 10 min. Weiterfahrt kamen wir dann endlich am Kloster Kykkos an.



Aber was war das ?? ...
Sylvie hatte eine ERSCHEINUNG!! und schrie den bis dahin äußerst souveränen Fahrer an:
"HALT HALT, STOPP"
sodass dieser fast die Kontrolle
über das Wägeli verlor....
H A H L E J U H L I A ... und es war als wenn Gott zu uns sprach ....
So das war der Bericht für die letzen beiden Tage aus - Latchi und Umgebung, heute ist erneut Besichtigungstour, mit einer gemeinsamen Bekannten aus Dakkar, die Luzia, aber eigentlich aus der Schweiz, nein der Welt, aus 63 Länder, ja genau "63-Länder-Luzia", oder?! 👧👍
Sylvie und Ich genossen in den letzten Tagen hier in Latchi, die Ruhe am Strand und überhaupt...
bei den "Touris"... 😃
Beach ...
Hafen von Latchi
Ich war dann zwischendurch auch mit dem Mietwagen schon mal etwas unterwegs und bin die Küstenstrasse über Polis abgefahren. 
Bei Pomos war dann der Ort, in dem Wir zuerst unterkommen wollten.
Die Unterkünfte die uns dort aber gefielen und am Wassser lagen, waren leider alle schon ausgebucht sodass die Wahl dann auf Latchi fiel, was Wir aber auch nicht bereuen... Pomos wäre noch eine Hausnummer ruhiger...als hier, alles reine private Unterkünfte, schön, aber ausgebucht.
Ein Stückchen weiter auf dieser Straße,
Gottes Segen, Ein Heiliger am Strassenrand!
Also scheint Bus fahren sicher zu sein...
Ca. 20 km weiter, hinter Pomos kommt dann das Grenz-Dörfchen,


Bei Pomos war dann der Ort, in dem Wir zuerst unterkommen wollten.
Die Unterkünfte die uns dort aber gefielen und am Wassser lagen, waren leider alle schon ausgebucht sodass die Wahl dann auf Latchi fiel, was Wir aber auch nicht bereuen... Pomos wäre noch eine Hausnummer ruhiger...als hier, alles reine private Unterkünfte, schön, aber ausgebucht.
Gottes Segen, Ein Heiliger am Strassenrand!
Also scheint Bus fahren sicher zu sein...
Ca. 20 km weiter, hinter Pomos kommt dann das Grenz-Dörfchen,
Hier in Kato Pyrgos ist der Grenzverlauf zur Türkei wieder zu sehen, zu spüren, es ist wieder der Beginn der "UN-Pufferzone".
Hier der Grenzübergang an dem man auch mit Fahrzeugen einreisen kann...
Er liegt gleich hinter der Kurve am Ortsausgang von... Pyrgos,
Eine "Agios..." gibt es natürlich auch hier...
Dazu fuhren wir die gleiche Küstenstraße erneut bis Kato Pyrgos ab..und hatten dabei neue und andre Eindrücke und Ausblicke...
Auch die "UN" hatte hier oben (wegen der Pufferzone) bereits ihr Lager aufgeschlagen.
Weiter gings, ab diesem Abzweig dann nur noch einstimmig, ähh... einspurig.
Nach ca. einer weiteren Stunde Serpentinen, dann Ankunft in einem kleinen Dörfchen namens Kampos.
Hier ließen sich zwei Dinge miteinander verbinden, die Pause und "Dia Cofea megalos, parakalo" sowie die anschließende Nutzung der Poststelle die hier eigentlich untergebracht ist.
P.S. Spielenachmittag wäre auch noch drinn...
(Mina Schatz! Eine Postkarte ist also auf dem Weg!)Nach ca. 10 min. Weiterfahrt kamen wir dann endlich am Kloster Kykkos an.
Leider war es im Inneren der Sakristei, der eigentlichen byzanthinischen, orthodoxen Kirche nicht erlaubt zu fotografieren und die in schwarzer Robe mit Hut gekleideten Mönche(?) Priester, legten auch großen Wert darauf und zischten einen an, wenn man auch nur den Finger auf den Auslöser legte oder die Kamera erheben wollte...So dass wir uns nun das ganze viele Blattgold, die Kronleuchter, die Säulengänge, die Beichtstühle und die vielen Ikonen und den Duft von schwerem Weihrauch einfach vorstellen müssen...Klappt das ?!
Vielleicht helfen dabei die Bilder der vielen Wandmalereien auch außerhalb der Kirche, die durfte man knipsen!
Um 17.00 Uhr ging es den Berg, die Berge wieder hinab, menschenleere Strassen...Aber was war das ?? ...
Sylvie hatte eine ERSCHEINUNG!! und schrie den bis dahin äußerst souveränen Fahrer an:
"HALT HALT, STOPP"
sodass dieser fast die Kontrolle
über das Wägeli verlor....
H A H L E J U H L I A ... und es war als wenn Gott zu uns sprach ....
Und mit diesen schönen Eindrücken fuhren wir zurück ins Tal, nach Latchi, AMEN!
So das war der Bericht für die letzen beiden Tage aus - Latchi und Umgebung, heute ist erneut Besichtigungstour, mit einer gemeinsamen Bekannten aus Dakkar, die Luzia, aber eigentlich aus der Schweiz, nein der Welt, aus 63 Länder, ja genau "63-Länder-Luzia", oder?! 👧👍
bis die Tage -Deutschland,
Yassas aus Zypern!
*Christian & Sylvie*






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