Letzter Post: Trodos Gebirge - Abreise - und: Wer war "Lady D'Arbanville" ??
Yassas Deutschland, Hallo!
Manch komisch wirkende Fragen stellt man sich am Morgen eines schönen Tages, am Frühstückstisch, während man Pläne für den (letzten) Ausflugs-Urlaubs-Tag macht...Wo fahren wir hin, was wollen wir unternehmen??
Um's kurz zu machen, das Trodos Gebirge mit den dazugehörigen kleinen Bergdörfern, hatten wir zu wenig erkundet.
Unser Besuch im Kloster "Kykkos" sollte ja noch weiter hinaufführen, wir schafften es aber zeitlich nicht und mussten umdrehen...
Und was hat jetzt "Lady D'Arbanville" (Song von Cat Stevens) damit zu tun wird man fragen ?! Richtig...!
Nun es ist so, dass hier in unserer kleinen Appt.Anlage, die um den Pool angeordnet ist, neue Gäste kommen und gehen, Abreise, Anreise und so. So nun auch ein Pärchen, sie scheinen Engländer/ Briten zu sein, sie wohnen ein paar Tische Stühle weiter, am Pool! (links auf dem Bild)
Sie ist klein und verhüllt (wie) eine Muslimin und läuft mit Plastiktüten durch die Gegend.
Er sieht aus wie eine Mischung aus Oscar Wilde und jetzt kommt's: Cat Stevens... hat einen weißen Rauschebart, SafariHut und Wanderstock. Beide so um die 50-55 geschätzt, sehen aber aus wie 70!
So kamen wir ins sinnieren über den Sinn und Unsinn von Religion und Warum Menschen, Frauen sich das antun. By the way ließ ich dann noch fallen, "Nun ja vielleicht ist Sie ja seine "Lady D'Arbanville!" Was bei Sylvie die Frage aufwarf, Wer war diese "Lady D'Arbanville!"...???
Nun aber zum eigentlichen..die letzte Tour sollte uns in das Trodos-Gebirge führen, dort wo mit 1.900 M auch der höchste Berg Zyperns steht, der "Olympos". Nicht zu verwechseln mit d e m Olymp, dem Berg des Göttervaters Zeus, der steht in Nordgriechenland.
Die Tour führte uns wieder hinauf an das Kloster "Kykkos"
wo wir bereits zu Besuch waren und von dort nochmal ca. 60 km weiter...
Bei Lysos, am Ortsausgang hinter Polis fingen wir die "Tour de Montagne" an...
insgesamt galt es gute 150 km hoch und wieder runter zu kommen, alles ausschließlich entlang kurvenreicher Straßen,
Gerakies ( Γερακιές )
mit seiner tollen Kirche...
dann raus und weiter nach


Ok, zugegeben, der Aufstieg lohnte nicht wirklich, zumal man hätte auch hochfahren dürfen, aber wer den Berliner "Teufelsberg" kennt zu Zeiten der Alliierten,

mit der US-Amerikanischen- Radarstation oben drauf, die heute nur noch ein "Lost-(Event)-Place" ist,

weiß, wie es dort oben ausschaut. Das Militär (griechisch oder britisch ?) hat dort seine RadarStation mit Sendemast und fotografieren bzw. weiter herumklettern ist "strictly forbidden"
Auf dem Rückweg dann
wenn nicht kann man es aber wohl auch lernen...
und
Der Lift hier, muss irgendwo auf der andren Seite der Aussichtskneipe sein...
(Foto by Luzia Z.)
Und hier gibt's den Glühwein ??
Frau Mohr hatte ihren Spaß jedenfalls...


durch Dörfchen,

ihre teilweise schönen, engen Gassen,
in den vereinzelte Bewohner auftauchten.
Die Straßen führten uns durch völlig einsame Bergstraßen
aber immer auch an tollen Panoramen vorbei...
Nach weiteren zähen rechts-links Kurven, endlich geschafft.
Das Meer, die Küste war wieder in Sicht und wir erreichten die Straße von Kato Pyrgos nach Pomos,
wo wir dann lecker zu Abend aßen.
Müde fielen wir dann ins Bett und schliefen ein letztes Mal im "Periyiali" in Latchi.
Am nächsten Morgen hieß es erstmal auschlafen, gemütlich frühstücken, dann packten wir die "7" Sachen und verbrachten den Rest des Tages am Strand vor der Tür. Dank dem freundlichen Vermieter durften wir unser Appartm., solange nutzen um uns frisch zu machen, bis wir um 17.00 Uhr abfuhren aus Latchi/Polis
und uns mit dem Wagen, auf den Weg nach
Larnaka machten.
Die Strecke führte über Paphos und Limassol - bis zu unserem Ausgangspunkt der Reise.
So hatten wir nach 2 -Std. Autobahnfahrt, nochmal die Gelegenheit in Larnaka ein tolles Fischessen
zu uns zu nehmen und danach entspannt ein letztes Mal an der Promenade entlang zu spazieren,
bis wir an der Lazaruskirche dann umdrehen mussten

um zur Mietwagenstation zurückkehren mussten um den Wagen dort abzugeben.
Alles klappte reibungslos und ein Shuttle-Service brachte uns von der Abgabestation, die ca. 10 Minuten vom Airport entfernt war, dorthin.
Nun hieß es: Einchecken und Bye Bye Zypern
*Christian & Sylvie*
Manch komisch wirkende Fragen stellt man sich am Morgen eines schönen Tages, am Frühstückstisch, während man Pläne für den (letzten) Ausflugs-Urlaubs-Tag macht...Wo fahren wir hin, was wollen wir unternehmen??Um's kurz zu machen, das Trodos Gebirge mit den dazugehörigen kleinen Bergdörfern, hatten wir zu wenig erkundet.
Unser Besuch im Kloster "Kykkos" sollte ja noch weiter hinaufführen, wir schafften es aber zeitlich nicht und mussten umdrehen...
Nun es ist so, dass hier in unserer kleinen Appt.Anlage, die um den Pool angeordnet ist, neue Gäste kommen und gehen, Abreise, Anreise und so. So nun auch ein Pärchen, sie scheinen Engländer/ Briten zu sein, sie wohnen ein paar Tische Stühle weiter, am Pool! (links auf dem Bild)
Sie ist klein und verhüllt (wie) eine Muslimin und läuft mit Plastiktüten durch die Gegend.
Er sieht aus wie eine Mischung aus Oscar Wilde und jetzt kommt's: Cat Stevens... hat einen weißen Rauschebart, SafariHut und Wanderstock. Beide so um die 50-55 geschätzt, sehen aber aus wie 70!
So kamen wir ins sinnieren über den Sinn und Unsinn von Religion und Warum Menschen, Frauen sich das antun. By the way ließ ich dann noch fallen, "Nun ja vielleicht ist Sie ja seine "Lady D'Arbanville!" Was bei Sylvie die Frage aufwarf, Wer war diese "Lady D'Arbanville!"...???
Die Antwort gibt es hier:
< link zu youtube >
wo wir bereits zu Besuch waren und von dort nochmal ca. 60 km weiter...
Bei Lysos, am Ortsausgang hinter Polis fingen wir die "Tour de Montagne" an...
mit seiner tollen Kirche...
aus ...
...weiter gings nach -Moutoullas- ( Μουτουλλάς )
und dann fuhren wir durch das angrenzende -Pedoulas- ( Πεδουλάς )
und fanden schließlich bei Trodos, den Weg hoch zum -Olympos- (Χιονίστρα).Ok, zugegeben, der Aufstieg lohnte nicht wirklich, zumal man hätte auch hochfahren dürfen, aber wer den Berliner "Teufelsberg" kennt zu Zeiten der Alliierten,
mit der US-Amerikanischen- Radarstation oben drauf, die heute nur noch ein "Lost-(Event)-Place" ist,
weiß, wie es dort oben ausschaut. Das Militär (griechisch oder britisch ?) hat dort seine RadarStation mit Sendemast und fotografieren bzw. weiter herumklettern ist "strictly forbidden"
Auf dem Rückweg dann
erstmal eine kurze Rast am Parkplatz unten, um diese kleine Enttäuschung auf dem Gipfel, runter zu spülen.
Und hier nun hatten wir dann ein kleines "Aha-Erlebnis", dass uns die 30 Minuten zuvor wieder schnell vergessen liess...
Man kann hier oben Ski-fahren...
a) wenn man's kann
wenn nicht kann man es aber wohl auch lernen...
b) wenn Schnee liegt, respektive die Saison dafür ist...
(Foto by Luzia Z.)Frau Mohr hatte ihren Spaß jedenfalls...
Nach der kurzen Erfrischung machten wir uns nun wieder auf den 2-stündigen Rückweg,
die Serpentinen bergab...
die Serpentinen bergab...
durch Dörfchen,
ihre teilweise schönen, engen Gassen,
in den vereinzelte Bewohner auftauchten.
Bis dann der Sonnenuntergang unten am Meer einsetzte ...und es hier oben nun langsam dunkel wurde...
Das Meer, die Küste war wieder in Sicht und wir erreichten die Straße von Kato Pyrgos nach Pomos,
wo wir dann lecker zu Abend aßen.
Müde fielen wir dann ins Bett und schliefen ein letztes Mal im "Periyiali" in Latchi.
Am nächsten Morgen hieß es erstmal auschlafen, gemütlich frühstücken, dann packten wir die "7" Sachen und verbrachten den Rest des Tages am Strand vor der Tür. Dank dem freundlichen Vermieter durften wir unser Appartm., solange nutzen um uns frisch zu machen, bis wir um 17.00 Uhr abfuhren aus Latchi/Polis
und uns mit dem Wagen, auf den Weg nach
Larnaka machten.
Die Strecke führte über Paphos und Limassol - bis zu unserem Ausgangspunkt der Reise.
So hatten wir nach 2 -Std. Autobahnfahrt, nochmal die Gelegenheit in Larnaka ein tolles Fischessen
zu uns zu nehmen und danach entspannt ein letztes Mal an der Promenade entlang zu spazieren,
bis wir an der Lazaruskirche dann umdrehen mussten
um zur Mietwagenstation zurückkehren mussten um den Wagen dort abzugeben.
Alles klappte reibungslos und ein Shuttle-Service brachte uns von der Abgabestation, die ca. 10 Minuten vom Airport entfernt war, dorthin.
Also bis in einigen Stunden Deutschland, dann sind wir zurück... 😕
Yassas aus Zypern!
*Christian & Sylvie*
*Christian & Sylvie*






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